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AP-News

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18.11.2015

Kaffee gegen Suizid

Eines der beliebtesten Getränke steht immer wieder im Fokus diverser Studien, die wahlweise belegen, dass er gesund oder ungesund sei.


Abhängigkeitserscheinungen und Schlafhemmungen auf der einen positive Auswirkungen auf Körper und Kreislauf der anderen Seite. Täglich drei bis fünf Tassen Kaffee zu trinken, verlängert das Leben: Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der amerikanischen Harvard University. Diese zeigte, dass ein moderater Kaffeekonsum das Risiko senkt, vorzeitig an den Folgen einer Krankheit zu sterben. Der positive Effekt, den die Forscher sowohl für normalen als auch für entkoffeinierten Kaffee entdeckten, erstreckte sich auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit und Typ 2-Diabetes. Laut der Studie begingen Kaffeetrinker zudem seltener Selbstmord.
 
Der positive Einfluss von Kaffee könnte durch bioaktive Substanzen im Kaffee entstehen, welche die Insulinresistenz verringern und Entzündungsprozessen entgegenwirken, vermutet Ming Ding, Erstautorin der Studie. „Das könnte einige unserer Ergebnisse erklären“. Die Forscher hatten für ihre Arbeit Daten aus drei laufenden Studien mit insgesamt 168.000 Frauen und über 40.000 Männern analysiert.